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Rucksack
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Rucksack
Anpassung eines Rucksacks
Ein Rucksack ist heute nicht mehr das, was er noch vor 20 Jahren war. In seiner modernen Ausführung erleichtert er das Tragen erheblich. Sein ausgeklügeltes Tragesystem sorgt für einen hohen Tragekomfort. Damit es nirgendwo drückt und die Last von der Schulter auf die Hüfte übertragen wird, sind ein paar Regeln zu beachten:
Nachdem der Rucksack geschultert worden ist, soll der Hüftgurt um den Hüftknochen geschnürt werden.
Dann werden die Schultergurte angezogen. Und zwar so, dass sie die Schulter umschließen.
Anschließend werden die Lageverstellriemen (zu finden oben an den Schultergurten) eingestellt, um den Rucksack auf dem Rücken zu positionieren.
So wird ein Teil des Gewichts auf die Beine übertragen und die Schulter entlastet. Man atmet leichter und hat mehr Bewegungsfreiheit.
Rucksackpacken
Die schweren Sachen kommen nach oben und die leichten nach unten, so dass der Rucksack besser auf dem Körper liegt.
Ein Beispiel:
Im Schlafsackfach wird der Schlafsack verstaut,
in die Mitte gehört die Kleidung,
nach oben die Essenvorräte,
in die Deckeltasche Kamera und kleinere Gegenstände.
Rucksacktypen, die für eine Trekkingreise in Frage kommen
Tagesrucksack – kleiner Rucksack bis max. 35 Liter. Dieser ist empfehlenswert für Treks mit Gepäcktransport. Im Inneren finden die Utensilien Platz, die man auf die Tagestour mitnimmt: Regen- und Sonnenschutz, Trinkflasche und ein Snack für zwischendurch. Beim Kauf sollte man auf gut gepolsterte Gurte und ein Rücken-Belüftungssystem achten. (Dabei handelt es sich um eine Rucksackkonstruktion, die Zwischenraum zwischen Rucksack und Rücken vorsieht.)
Trekkingrucksack – Rucksäcke ab ca. 40 Liter. Die Grenze nach oben ist offen, aber wenn Sie Ihrem Rücken einen Gefallen tun wollen, nehmen Sie nicht mehr Gepäck mit als ein Drittel Ihres Körpergewichts. Die häufigste Rucksackgröße beträgt 65 Liter. Ein Trekkingrucksack ist für Touren geeignet, bei denen das gesamte Gepäck selbst getragen werden muss. Beim Kauf sollte man auf breite, gepolsterte Gurte (Hüftgurt!), gute Verarbeitung und robustes Außenmaterial (z. B. Cordura) achten. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf das Tragesystem (Rückenkonstruktion) richten: Setzen Sie den Rucksack auf, wenn er beladen ist. Er soll bequem sitzen und für Ihre Rückenlänge passend sein. Seitentaschen sind – unserer Meinung nach – überflüssig. Ein Reißverschluss an der Rucksackseite oder an der Front erleichtert den Zugriff auf den Rucksack-Inhalt.
Reisetasche/Seesack
Empfehlenswert für Treks mit Gepäcktransport. Während Sie mit einem leichten Tagesrucksack wandern, wird Ihr Gepäck zur nächsten Unterkunft transportiert. Und damit dieses Staubwolken und Regengüssen trotzen kann, sollte die Hülle robust und wasserfest sein. Zu empfehlen sind von daher Reisetaschen aus PVC mit langem Reißverschluss – so bleibt alles trocken und nach dem Öffnen leicht auffindbar.

Trinksysteme

Mit einem Trinksystem hat man immer Zugriff auf den im Rucksack getragenen Wasservorrat, ohne den Rucksack abnehmen zu müssen.
Es handelt sich um flache Kleinrucksäcke, in denen ein Flüssigkeitsbehälter (Kunststoffbeutel mit Schlauch) integriert ist. Die Behälter kann man selbstverständlich auch separat erwerben und im Tagesrucksack tragen. Die modernen Rucksäcke verfügen im Inneren an der Rückenseite über ein Fach, das für solch einen Wasserbeutel vorgesehen ist. Darüber hinaus gibt es – meistens im Rucksackdeckel – eine Öffnung, durch die der Trinkschlauch durchgefädelt wird. Am Schlauchende ist ein Mundstück angebracht, das sich durch Beißen und Ansaugen öffnet und damit den Wanderer mit Flüssigkeit versorgt. Beim Kauf eines Trinksystems sollte man folgendes beachten:
- der Kunststoffbeutel soll eine weite Öffnung haben, um das Füllen und Reinigen zu erleichtern,
- das Mundstück soll nicht tropfen,
- namhafte Hersteller verwenden Kunststoffe, die keinen Plastikbeigeschmack haben.
Nachteil: Bei niedrigen Temperaturen friert die Flüssigkeit im Schlauch. Abhilfe schafft ein Schutzmantel, der mittlerweile von mehreren Herstellern angeboten wird.

 

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Stand: 05.04.09