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Vegetation
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Wenn man über die Vegetation Kamtschatkas spricht, so kann man sagen, das diese klar in ein paar verschiedene Vegetationszonen gegliedert ist. So interessant diese auch für den Botaniker sein mögen für den Wanderer sind einige äußerst unangenehm, ja teilweise undurchdringlich.

Steinbirkenwald
Spricht man vom Wald in Kamtschatka, so ist natürlich in erster Linie der Steinbirkenwald gemeint. Diese Vegetationsform wird wie der Name schon sagt von der Steinbirke oder auch Ermans-Birke (lat. Betula ermanii) (die nach dem deutschen Botaniker und Kamtschatka-Reisenden Adolf Erman benannt ist) dominiert. Der anspruchlose Baum hat es gelernt , in Tälern und ebenso in den Bergen zu wachsen (daher auch die Benennung - "Stein-", das heißt "gebirgig"), er bedeckt dabei fast ein Drittel der Fläche Kamtschatkas. Die Steinbirken wachsen von den Küsten bis in eine Höhe von ca. 800 m über dem Meeresspiegel und auf Flächen die eine mindestens 110 Tage lange Vegetationsperiode und weniger als 65 Frosttage im Jahr aufweisen. Es wird wohl auch die meist verbreitete Waldform in Kamtschatka bleiben, während die nicht gerade zahlreiche Lärchen-, Fichten- und Pappelwälder abgeholzt werden, so taugt das Holz der Steinbirke nicht zum Bauholz, im Moment wird es gerade mal als Brennholz genutzt und bleibt somit bei der niedrigen Zivilisationsdichte noch weitgehend unbehelligt. Doppelt so traurig wird das Ergebnis der Wirtschaftstätigkeit des Menschen aber sein,  wenn er die teuersten Baumarten vernichtet hat und mit der Steinbirke anfängt gleiches zu tun (Japan ist nicht weit und die Papierindustrie liebäugelt bereits mit dem Rohstoff Holz aus Kamtschatkas Birkenwäldern). Bleibt nur zu hoffen, dass die schwierigen topologischen Bedingungen in Kamtschatka sowie eine kluge Mischung aus Wirtschafts- und Naturschutzinteressen schlimmeres verhindern. Denn die Steinbirkenwälder sind genauso ein Symbol Kamtschatkas wie Geysire, Lachse und Bären. Es gibt verschiedene Typen von Steinbirkenwäldern große stämmige Baume wachsen frei und, die Steinbirken sind mächtig und ihre Äste so breit aufgestellt, dass die Bäume es einfach nicht ertragen würden, zusammengedrängt zu stehen. Schwere Stamme, bedeckt mit schwarzer Rinde, nur entfernt erinnernd an Birkenrinde. Im Unterschied zum Krummholz, versperren sie nie den Weg. Das ist ein freundlicher Wald für den Wanderer: er ist hell, da die Krone den Boden nicht sehr stark abschattet. Obwohl dadurch die Gräser oder der Unterwald manchmal übermannshoch werden, in diesem Wald kann man fast immer gut gehen. Ist der Boden noch sehr feucht, so wird der Boden häufig durch bis bis zu 3 m hohe Hochstauden bedeckt, in diesem Fall geht man am besten auf den fast immer vorhandenen Bärenpfaden oder man drückt die Hochstauden beim gehen einfach bei Seite, Probleme breiten aber nur umgestürzte Bäume oder große Steine am Boden da man sie beim gehen einfach nicht sieht. Ist der Boden zusehends trockener, so wird er mehr durch krautigen Unterwuchs bis hin zu Gräsern bedeckt. In diesem Fall kann man meist ganz hervorragend gehen. Aber auch beim Steinbirkenwald gibt es eine Variante in der man nur sehr schwer gehen kann, erstreckt sich dieser Wald auf Bergkuppen, so wird das Unterholz häufig von Vogelbeerengestrüpp gebildet, in diesem Fall ist ein gehen nur noch unter sehr großen Anstrengungen möglich (Stlanik lässt grüßen) in den vielen Astgabeln verhaken sich die Füße ständig. Auf Hochgebirgsplateaus und am Pazifischen Ozean sind die Birken krumm, und durch den ständigen starken Wind gebogen und zerzaust, in Flusstalern - gewaltig und unerschütterlich. Die Birkenwurzeln sind dazu fähig einen mächtigen Baum in horizontaler Lage zu halten, dies kann man oft an Steilwänden und derart steilen Abhangen, sehen, wo sich noch nicht einmal Krummholz festhalten wird. Der Sommer in Kamtschatka ist schnell vorbei, im Juni beginnen die Birken zu treiben, und schon im August erscheinen auf einigen Bäumen gelbe "Strähnen" - das erste Zeichen vom kommenden Herbst  - "Indiansummer" in Sibirien.

Erlen- und Kieferngebüchzone (russ. Stlanik)
Stlanik ist wohl der Alptraum jedes Wanderers auf Kamtschatka, muss man diesen Vegetationstyp durchqueren, so sind zurückgelegte Entfernungen von 500 m in einer Stunde normal, ja selbst 100 m pro Stunde möglich. Dieser Vegetationstyp wird von zwei Pflanzenarten dominiert zum einen ist es die bis zu 3 m hohe Zwergkiefer (lat. Pinus pumila) und aus der bis zu 5 m hohen Kamtschatka-Erle (lat. Alnus kamtschatica). Bei dem Kieferngestrüpp gibt es zwei klar zu differenzierende Erscheinungsformen, die eine wird etwa knie- bis hüfthoch (siehe Bild links) hier kann man mit großer Anstrengung noch gehen, die andere etwa zwei bis der Meter hoch, hier kann man höchstens noch die Löscher, Lücken  und Grenzen suchen um zu gehen, ist diese Variante sehr dicht geht wirklich gar nichts mehr.  Diese Vegetationszone erstreckt sich über große Gebiete in Kamtschatka, bis zu einer Höhe von etwa 1000 Metern, sie fehlt überall da wo es zu trocken, zu warm (Zentralkamtschatka) oder zu kalt ist (über 1000 Metern). Auch starke Beschattung mögen beide Arten nicht, so werden sie in den Tälern häufig von Weiden oder Birken verdrängt. Zwischen beiden Gebüscharten gibt es eine klare Gebietstrennung, auf feuchten und regenreichen Flächen wächst die Erle auf trockenen Flächen die Kiefer. Beide Pflanzenarten wachsen bis aneinander heran. Jedoch kann man sich diesen Umstand zunutze machen, direkt an der Kante zwischen Kiefer und Erle kann man einigermaßen gut gehen. Aus der Vogelperspektive erinnern Gestrüppe von Zederkrummholz an dichte dunkelgrüne Teppiche, sorgfältig auf die Gebirgsrücken geworfen. Sie sehen wie weiches junges Gehölz und harmloses Unterholz aus, über dem sich solide echte Baume erheben. Aber es sind die besonders schwer passierbare Berieche auf Kamtschatka. Eine besondere Interessante Erscheinungsform bietet die Krummholzone oberhalb der Tundra- Landschaft beispielsweise in der Tundra Sukhaya um den See Tolmachyova, hier herrscht in den Senken und Tälern Tundra Vegetation und an den Hängen wächst Kiefern- oder Erlengebüsch. Das ist mit dem einlagern von Kaltluft und dem einwehen von Schnee in den Senken zu erklären. Dort ist es für Stlanik einfach zu kalt und es liegt im Winter zu viel Schnee der zulange braucht um abzutauen. So kann man in der Tundra sehr gut gehen und bekommt erst beim überqueren der Bergrücken Probleme, häufig die einzige Möglichkeit um noch weiter zu kommen stellen die noch nicht abgetauten Schneerinnen und in deren Verlängerung kleine Bäche in den Kerbt- Tälern dar.  Die Zweigen des Zederkrummholzes sind immer vom Abhang nach unten gerichtet - dem emporsteigenden Reisenden entgegen. Dichte Gestrüppe von Zederkrummholz sind durchaus undurchdringlich und das ist um so mehr ärgerlich, da die Hohe der Kiefern selten anderthalb bis zwei Meter übersteigt. Übrigens, dieser Baum ist hervorragend zum Feuer machen geeignet, trockene Zweigen des Zederkrummholzes brennen wie Pulver bei jedem Wetter; Aufgusse seiner Nadeln sind ein ausgezeichnetes Mittel gegen Skorbut, und die Zapfen, die im September reifen, bereiten Freude für alle Liebhabern von Zirbelnüssen. Die Frage besteht nur darin, wer als erste ernten wird: Mensch, Bar oder Zirbelvogel. Die Russen brauen auch einen Schnaps aus den Zwergkiefern, der gar nicht einmal schlecht schmeckt und den ich dem Wodka deutlich vorziehe. Wenn man lange Zeit im Stlanik unterwegs war, ist es auch eine gewisse Genugtuung sich an dem Zeug zu rächen, unser Trinkspruch war dann "kill Stlanik"!

Tundra
die Tundra bedeckt den Norden Kamtschatkas fast vollständig, im Süden kommt sie mosaikartig ab einer Höhe von 400 m über dem Meeresspiegel vor und wird meist vom Kiefern- und Erlen- Stlanik oder von Steinbirkenwäldern eingerahmt. Die Tundra wird dominiert durch bis zu 30 cm hohe Zwergsträucher, Sauergräsern, Flechten und zahlreiche farbenprächtige Blumen. Alle Pflanzender Tundra Region sind sehr gut an die kurzen Vegetationsperioden mit den langen Tagen und an die kargen nährstoffarmen meist trockenen Böden angepasst. Aber auch in der Tundra gibt es in einigen Senken mit sumpfige und morgige Flächen, diese sind jedoch in der Tundra Region schon fast die einzigen Dinge die dem Wandere das leben schwer machen. Daneben gibt es in der Tundra noch zahlreiche Rinnen die durch Bodenerosion entstanden sind und nicht immer ganz leicht (insbesondere mit schwerem Gepäck) zu überqueren sind. Weiterhin ist in der Tundra partiell und zu bestimmten Jahreszeiten mit Wassermangel zu rechnen, da die kleinen Rinnsale am Fuße der häufig bis in den August hinein vorhandenen Schneefelder nach deren abtauen sehr schnell austrocknen und versiegen. Die Tundra ist in Kamtschatka mit Abstand der Vegetationstyp in dem man als Wanderer am besten vorwärts kommt, Entfernungen von 20 km am Tag zu überwinden ist durchaus möglich. Probleme beim gehen entstehen meist erst dann wenn man einen der meist mit Stlanik überzogenen Bergrücken überqueren muss, der eine Hochebene von der anderen abgrenzt.

Hochstaudengebiete
sind stellen für Kamtschatka einen ebenso typischen wie auch absolut beeindruckenden Vegetationstyp dar. Die Riesen-Hochstauden wachen unter ozeanischen Klimaeinflüssen und besonders in feuchten und regenreichen Stellen der Talauen und auf den Ebenen entlang der Flussläufe, die selten mehr 1-2 m über dem Flusslauf liegen und bei extremen Hochwässern überschwemmt werden. Die dicht wachsenden Stängel der in Kamtschatka vorkommenden Pflanzenarten werden bis zu 4,5 m hoch meist sind sie jedoch 2 bis 3 m hoch. Dabei handelt es sich um mehrjährige nicht verholzende Pflanzen, die ihren Stängel in nur einer einzigen Vegetationsperiode nach oben schieben und deren oberirdische Teile im Herbst wieder absterben, dabei schaffen einige Arten im Frühsommer 2 m in nur zwei Wochen! Innerhalb dieser Pflanzen zu wandern, die einen gut und gerne über einen Meter hoch überragen können ist eine interessante Erfahrung, stellt aber kein schwerwiegendes Problem dar, da sich diese Stängel leicht zur Seite drücken lassen, am besten lässt es sich hier jedoch auf den zahlreichen Bärenpfaden gehen. Hat man einen gefunden der in die gewünschte Richtung geht, so ist dies ein großer Vorteil, welcher einen beachtlichen Zugewinn an Geschwindigkeit bringt. Mann sollte jedoch innerhalb dieses äußerst unübersichtlichen Pflanzenmeeres ordentlich Lärm machen und vorsichtig sein, da sich inmitten dieser Pflanzen häufig die Schlafplätze der Bären befinden (wir haben auf unseren Wanderungen zahlreiche gesehen, zum Glück immer ohne Bär).  Ein Kompass oder ein GPS Gerät stellt innerhalb dieser Pflanzen eine große Hilfe dar um die Richtung nicht zu verlieren, denn eine andere Orientierung ist hier häufig nicht möglich, da die Sicht in alle Richtungen stark eingeschränkt ist und man häufig nur so verhindern kann im Kreis zu gehen. Die Hochstauden bilden häufig das Bindeglied zwischen den Auenwäldern aus Pappeln und Weiden und den Steinbirkenwäldern und durchdringen beide bis zu einem gewissen Grad. Muss man sich in diesen Breichen vorwärts bewegen, so ist es besser die Flussauen mit Weiden in Richtung der Steinbirkenwälder zu verlassen, da man in diesen einfachbesser gehen kann. Ein Ärgernisse für Wanderer in den Hochstauden stellen am Boden liegende Äste, Steine und Löcher im Boden dar, man sieht sie wiklich meist erst, wenn es für ein Ausweichen bereits zu spät ist.  Eine besondere Pflanze der Hochstaudengebiete aber auch der Steinbirkenwälder stellt der süße Riesenbärenklau (rus. Putschka, lat. Heraclum dulce) dar. Diese Pflanze kann bis zu 4,5 m hoch werden und erreicht dabei einen Stammdurchmesser von bis zu 10 cm. Die Putschka ist eine tückische Pflanze. Ihr Saft ist süß, aber bei Berührung der feinen Härchen an Stängeln und Blättern mit der Haut, in Verbindung mit Licht wird eine phototoxische Reaktion auf der Haut ausgelöst. So hinterlässt sie häufig Blasen und Wunden, die monatelang nicht heilen! Nicht nur wegen der Puschka, sondern auch wegen der sehr zahlreichen Mücken wird dringend eine lange Arme und Beine bedeckende Kleidung beim durchwandern der Hochstaudengebiete empfohlen. Einige Menschen brachten es tatsächlich fertig, rohe Putschka zu essen, dabei berührten sie die Stängel mit Lippen nicht. Die alten Bewohner Kamtschatkas - Itelmener- gewannen aus der Putschka eine dem Zucker ähnliche Substanz , und die Kosaken brannten Wein daraus, der eine sonderbare Wirkung hatte: nach zwei-drei Gläsern hatten die Menschen die ganze Nacht hindurch merkwürdige Träume, und morgens fühlten sie eine solche Schwermut, als hätten sie irgendein Verbrechen begangen.

Auenwälder
entlang der zahlreichen Flüsse Kamtschatkas herrschen bedingt durch die jährlichen Überflutungen besondere Wachstumsbedingungen für die Pflanzen. Mit der extrem hohen Wassersättigung des Bodens kommen wohl noch am besten Weiden, Pappeln und Erlen zu recht, da sie am besten an diese Bedingungen angepasst sind. Diese Bäume wachsen meist recht schnell und gerade, weswegen ihr Holz teilweise für Bauliche Zwecke verwendet wird, da die Haltbarkeit aber nicht besonders gut ist hält sich ein Abholzen auch hier ähnlich wie bei der Steinbirke noch in Grenzen. Im Unterwuchs finden sich meisten einige Arten der Hochstauden. In den Überschwemmungsgebieten in unmittelbarer Flussnähe motiert dieser Wald häufig zum undurchdringlichen Dickicht. Dies entsteht dadurch, das die Bäume durch Wasser und insbesondere durch Eisschollen umgebrochen oder gar aus dem Boden gerissen werden, aber erneut anwachsen und wieder neu ausschlagen, solch einen Wald mit schwerem Gepäck zu durchqueren ist fast unmöglich. Wir haben währen unserer Wanderungen in Kamtschatka die Erfahrung gemacht, die Auenwälder in unmittelbarer Nähe der Flüsse zu meiden und lieber in einigen hundert Metern Entfernung zu den Flüssen in den Hochstauden, auf den Wiesen oder in den häufig angrenzenden Steinbirkenwäldern zu gehen und so den Flussläufen weitaus bequemer zu folgen. Handelt es sich jedoch um kleine enge Täler mir eher kleinen Bächen eingerahmt durch Hänge mit Stlanik, so ist es häufig die beste Möglichkeit direkt im Bachlauf zu gehen und diesen nur zu verlassen, wenn der Weg durch umgestürzte Weiden versperrt wird. Auch hier gibt es wieder sehr häufig Bärenpfade denen man folgen kann. Die Bären haben in Kamtschatka häufig die selben Ziele wie die
Menschen die die Natur durchwandern, die Bären folgen den Flussläufen auf der Suche nach Lachsen und wechseln von den Hochebenen hinab in die Täler der Flüsse und ungekehrt. Auch in Sachen Bequemlichkeit haben die Bären ein sicheres Gespür für den besten Weg, so gehen sie ebenfalls teilweise im Bach, kreuzen diesen aber auch unzählige Male wenn sich die Möglichkeit für einen guten Weg am rechten oder linken Ufer ergibt. Bärenpfade haben teilweise nur einen Nachteil, da die Bären auf allen vieren gehen ist es häufig in Hüfthöhe vorbei mit dem bequemen Weg.

 

 

 

Wiesen
natürliche Wiesen gibt es in Kamtschatka meist in der Nähe der Flussläufe und auf
den Überschämungsgebieten. Die Wiesen wechseln sich häufig mir den Hochstauden ab, gehen in einander über und sind oft von Steinbirken- und Auen-Wäldern eingerahmt. So bot sich mit häufig das Bild, das die unterste Ebene entlang eines Flusses mit Weiden und oder Hochstauden bedeckt ist und Flächen oft nur gut einen Meter höher beheimaten oft langezogene Wiesen mir Erlen-Stlanik durchsetzt und voneinander abgegrenzt. Diese Wiesen entlang der kleinern Flüsse und Bäche gilt es zu finden, erleichtern sie doch ein Vorwärtskommen ungemein. Aber es gibt auch  durchaus große Ebene Flächen die mit Wiesen bedeckt sind so beispielsweise am Fluß Opala. Die Wiesen sind geprägt von verschiedenen Arten von Süß- und Sauergräsern sowie einer ganzen Reihe Krautiger Pflanzen auch Vertreter der Hochstauden finden sich hier häufig, wenngleich si hier auch bei weitem nicht zu solch enormer Größe heranwachsen. Befinden sich die Wiesen in der Nähe menschlicher Siedlungen so werden diese häufig zweimal in der kurzen Vegetationsperiode zur Heuernte gemäht.

Sümpfe und Moore
Dieser Vegetationstyp ist am häufigsten im Norden Kamtschatkas und und in den flachen Küstenbereichen im westlich der Bergketten zu finden. Aber ebenso in einigen Flusslandschaften als auch in einigen Senken innerhalb der Tundra Gebiete. Typische Pflanzen der Sümpfe und Moore Kamtschatkas sind verschiedene Torfmoose, Sauergräser, Binsengewächse und auch Schachtelhalme. Neben den teilweise enormen Problemen beim finden passierbarer Wege, zeichnen sich diese Gebiete durch eine ganz enorme Dichte an Mücken aus und gestalten einen Aufenthalt in diesen Gebieten nicht gerade angenehm. 

   

 

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Copyright © 2006 Kamtschatka 2006 Expedition
Stand: 05.04.09