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Die Vulkane von Kamtschatka sind wohl das erste woran man gemeinhin denkt, wenn der Name der Halbinsel aus „Feuer und Eis" am Ende der Welt fällt. 

            

Und tatsächlich, Kamtschatka hat einiges an Vulkanen zu bieten, so gibt es noch heute 29 aktive Vulkane. Neben den Vulkanen zeugen noch die Geysire und die heißen Quellen von der hohen seismischen Aktivität auf der Halbinsel.

Übersicht über die Vulkane von Kamtschatka

Übersicht über die Tektonischen Platten der Erde

Kamtschatka zählt zu den aktivsten Vulkangebieten der Erde. Vor ca. 40 Milionen Jahren entstand der westliche Teil, der heute von vielen erloschenen Vulkane geprägt wird. Der östliche Teil schob sich erst viel später aus dem Ozean heraus (vor 20-25 Millionen Jahren etwa). Die auch heute noch andauernden tektonischen Bewegungen sorgen für die zahlreichen tätigen Vulkane und Erdbeben in dieser Region. Durch den Vulkanismus entstanden vielerorts heiße Quellen, die bekanntesten sind die Quellen im schwer zugänglichen „Tal der Geysire", das sehr stark an Gegenden auf Island erinnert, nur eben um vieles spektakulärer anzusehen ist.

Zwei parallele Gebirgsketten vulkanischen Ursprungs durchziehen die Halbinsel. Der jüngere Gebirgsgürtel "Wostochny" entlang der Pazifikküste beherbergt der Welt längste Kette aktiver Vulkane an Land. Von den insgesamt 160 Vulkanen auf der Halbinsel sind noch 29 aktiv. Ursache des aktiven Vulkanismus: Hier taucht die schwerere pazifischen Erdkrustenplatte unter der leichtere asiatische Kontinentalplatte ab. Auch Erdbeben sind die Folge. Segensreich hingegen für die Bevölkerung: Von reichlich dort aufsteigender Erdwärme wird an der Südspitze Kamtschatkas Strom gewonnen - im ersten geothermalen Kraftwerk Russlands.

The Pacific Ring of Fire (der Pazifischen Feuerring) auch Zirkumpazifischer Feuerring genannt ist eine Zone von häufigen Erdbeben und vulkanischen Ausbrüchen, die das Becken vom Pazifischen Ozean umschließt. Er ist wie ein Hufeisen geformt, und er ist 40.000 km lang. Er wird mit einer fast fortlaufenden Serie von ozeanischen Gräben, Inselbögen und vulkanischen Bergbereichen und/oder Plattenbewegungen gebildet. Wenn man sich vor Augen führt, dass 90% der Erdbeben der Welt und 81% der größten Erdbeben der Welt innerhalb des Rings von Feuer auftreten, verdeutlichst sich die Bedeutung. Hier sind 62% aller tätigen Vulkane angeordnet, die zudem als Schichtvulkane oder Graue Vulkane die größte Explosivität besitzen.
Die nächste seismischste Region (5-6 % der Erdbeben und 17% der größten Erdbeben der Welt) ist der Alpide Gürtel, der von Java nach Sumatra durch den Himalaya dann weiter Richtung des Mediterranen Raumes und Atlantik. verläuft.  Der mittelatlantische Rücken ist der dritte auffällige Erdbebengürtel. Diese Linie reger Vulkantätigkeit umfasst nahezu die gesamte Pazifische Platte, an deren umlaufendem Rand durch Plattentektonik Subduktionsvorgänge initiiert werden, die Schwächezonen in der Lithosphäre erzeugen, so dass der Aufstieg von flüssigem Magma begünstigt wird.
Der Ring von Feuer ist eine direkte Folge der Plattentektonik und der Bewegung sowie der Zusammenstöße von Erdplatten. Der östliche Abschnitt des Rings ist das Ergebnis durch die Bewegung der Nazca Platte, und der Cocos Platte nach Westen und dass diese unter die südamerikanische Platte geschoben werden. Eine Teil der pazifischen Platte zusammen mit der kleinen Juan de Fuca Platte schieben sich unter die nordamerikanischen Platte. Entlang des nördlichen Teils des Ring of Fire ist es die pazifische Platte Platte die sich nach Nordwest bewegt, diese schiebt sich unter den Aleuten Bogen. Weiter westwärts schiebt sich die patzifische Platte entlang Kamchatkas - Kurile Insel Bogen nach Süden Richtung Japan. Der Südteil ist komplexer mit einer Anzahl von kleineren tektonischen Platten in die in Colision mit der pazifischen Platte von den Mariana Islands sind, den Philippinen, Bougainville, Tonga und Neuseeland. Indonesien liegen auch innerhalb des Ring of Fire weiter geht es nach Süden und westlichen von Sumatra, Java, Bali, Flores und Timor nach Neuguineas und in Richtung des Alpide Gürtels benachbarten nordöstlichen Inseln. Im Dezember 2004 gab es ein Erdbeben vor der Küste von Sumatra was auch in einem Teil des Alpide Gürtels war. Der berühmte und aktive Bereich der San Andreas Spalte, von Kalifornien südwestliche der Vereinigte Staaten und Mexiko ist eine Ausdehnungsspalte, die einen Teil der östlichen pazifischen Verschiebungen ausgleicht.

 

interessante Links zu den Vulkanen von Kamtschatka

 

 

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Copyright © 2006 Kamtschatka 2006 Expedition
Stand: 05.04.09